Der 6. und letzte Meisterschaftslauf der OACM (www.OACM.de) fand am 25.und.26.September in Sluknov /CZ statt.
Für dieses Wochenende hatte ich mir vorgenommen, so zu fahren, das ich den dritten Platz in der Jahresgesamtwertung der Allradklasse wieder erreiche.
Bei sehr regnerischen Wetter reisten wir am Freitag Abend in Sluknov an. Die Rennstrecke war schlammig und rutschig.
Samstag Vormittag zum freien Training, stellten wir fest, das der Jeep unter Leistung nicht richtig lief. Er bekam unregelmäßig Benzin und hatte Aussetzer. Bis zum ersten Vorlauf versuchte mein Team den Fahler zu beheben.
Beim ersten Vorlauf startete ich von Position 5. Schon am Start merkte ich, das der Jeep nicht ging. Er rußte schwarz und hatte Zündaussetzer. Ich fuhr trotzdem die Distanz zu Ende , um wenigstens Punkte zu bekommen. Mein Kontrahent, der Fahrer mit der Startnummer 604 ,mit welchen ich punktgleich auf dem dritten Platz lag, fiel in diesem Vorlauf aus und so hatte ich wenigstens 9 Punkte Vorsprung herausgefahren.
Am Jeep stellten wir dann die Diagnose, das ein Leitungsanschluss am Tank gebrochen war und dadurch Schmutz in den Tank gelangte und die Benzinpumpe defekt war. Dieser Fehler ließ sich auf die Schnelle nicht beheben .
Zum zweiten Vorlauf Samstag Nachmittag dann wieder das gleiche Dilemma. Ich konnte nur als Letzte durchs Ziel fahren.
Kurz entschlossen luden wir am späten Samstag Nachmittag den Jeep auf und fuhren nach Bautzen, um die Benzinpumpe zu wechseln. Wir bauten bis ca. 23.00 Uhr und fuhren wieder zurück nach Sluknov.
Sonntag Morgen zum Warm Up waren wir natürlich gespannt, ob sich unser Aufwand gelohnt hatte. Schon nach den ersten Metern merkte ich, das der Jeep gut fuhr und ich war motiviert für den dritten Vorlauf und das alles entscheidende Finale.
Zum dritten Vorlauf rollte ich dann das Fahrerfeld von hinten auf. In der dritten Runde beim Überholen des Viertplazierten, zog dieser plötzlich nach links und dadurch kam es zu einer Kollision unser beiden Fahrzeuge. Ich konnte zwar Platz 4 belegen, wurde aber in der darauffolgenden Runde mit einer 10 Sekunden Stop and Go Strafe bestraft, weil die Rennleitung keine Bremsleuchten an meinem Fahrzeug hatte aufleuchten sehen und ich nach dem Crash hätte bremsen müssen.
Durch diese Stop and Go Strafe fuhren natürlich alle Fahrzeuge wieder an mir vorbei und ich kam wieder als Letzte ins Ziel.
Natürlich war ich mächtig sauer. Nachdem wir die Punkte zusammengerechnet hatten, ergab sich für den Finallauf eine schwierige Konstellation. Ich musste unbedingt den dritten Platz belegen und die 604 hinter mir lassen, um den Gesamt dritten Platz zu retten.
Beim Finale startete ich aus der letzten Reihe. Neben mir mein Kontrahent mit der Startnummer 604.
Der Start verlief eher nicht so gut, aber nach ca. 300 m fiel die Startnummer 604 aus und blieb stehen.
Wir fuhren alle weiter, wurden aber an Start und Ziel mit roter Fahne abgewunken, was bedeutete das das Rennen abgebrochen war.
Wir mussten wieder an Start und Ziel Aufstellung nehmen und erst da sahen wir, das der Audi Nr. 604 brannte. Das Fahrzeug wurde gelöscht und abgeschleppt.
Von diesem Augenblick war klar, das ich den dritten Platz in der Gesamtwertung so gut wie sicher hatte, da ich eigentlich nur durchfahren musste, Hauptsache ins Ziel kommen. Beim Finallauf fielen dann auch noch Fahrzeuge teils mit technischen Defekten, teils durch Fahrfehler aus und so fuhr ich als Dritte durchs Ziel.
Der Jubel von mir und meinem Team war natürlich übergroß.
Zum zweiten Mal hintereinander hatte ich nach 2003 jetzt auch 2004 den 3.Platz in der Gesamtwertung der Allradklasse nach einem hart umkämpften Jahr geschafft.
Am 06.11.2004 findet die Jahresgesamtsiegerehrung auf Schloss Schleinitz bei Meißen statt.
Der 5. Meisterschaftslauf der OACM ( www.OACM.de) fand bei wunderschönen Spätsommerwetter vom 04.09.-05.09.04 in Lichtenberg statt.
Die neu entstandene Auto- und Motocrossrennstrecke, der Erzgebirgsring in Lichtenberg wurde für alle Fahrer der OACM zur totalen Herausforderung.
Der ganze Kurs ist ein Rechtskurs mit vielen schwierigen Passagen und engen Kurven. Für uns Fahrer vollkommen neu, da sonst auf allen anderen Rennstrecken immer links herum gefahren wird.
Beim freien Training der Allradklasse am Samstag Vormittag wurde dann die Strecke erstmalig getestet. Die erste Links-Rechtskurve nach Start beendete in der letzten Runde der zur Zeit Führende in der Allrad-Klasse Volker Nilius auf Subaru mit einem spektakulären Überschlag.
Dies sollte an diesem Wochenende nicht der einzige Überschlag in dieser Kurvenpassage sein, da sich fast in jedem Vorlauf der verschiedenen Klassen ein Fahrzeug dort überschlug.
Mein Team und ich hatten uns für das Wochenende vorgenommen, nicht schlechter als auf Position 3 ins Ziel zu kommen, da ich nach dem 4.Wertungslauf in Frohburg in der Gesamtwertung auf dem 4.Platz lag . Unser Ziel ist es ,in der Gesamtwertung zum Jahresende Platz 3 zu belegen.
Beim ersten Vorlauf startete ich von Platz 2, da wir vor Beginn jeder Veranstaltung unseren Startplatz auslosen müssen. Ich kam mit der Rennstrecke und den vielen Kurven bestens zurecht und fuhr auf Platz 3 durchs Ziel.
Den zweiten Vorlauf musste ich dann allerdings von Startplatz 7 aufnehmen, da wir da in versetzter Reihenfolge starten, so das kein Fahrer bevor –oder benachteiligt wird. Die Strecke wurde vor dem Rennen gewässert, so dass es sehr nass und rutschig war. Der Start gelang mir fantastisch und ich konnte von Platz 7 auf Platz 2 in die erste Kurvenpassage fahren. Durch die Nässe hatte ich dann aber Probleme, den Jeep auf der Strecke zu halten. Trotzdem konnte ich meine Verfolger hinter mir lassen und erneut auf Platz 3 durchs Ziel fahren.
Sonntag Vormittag, zum dritten Vorlauf erreichte ich den 4.Platz. Wir hatten einige Einstellungen vorgenommen, welche sich aber von Nachteil erwiesen und der Jeep Aussetzer während der Fahrt hatte.
Für das Finale hatte ich mir fest vorgenommen, den dritten Platz zu erreichen. Aus der ersten Reihe startend hatte ich auch alle Chancen dazu. Ich konnte erneut als Zweite die erste Kurvenpassage erreichen und versuchte auch diese Platzierung zu halten. Die ersten 4 Runden sah ich meine Verfolger immer noch dicht hinter mir, aber von Runde zu Runde wurde der Vorsprung größer und so fuhr ich als Zweite durchs Ziel.
Natürlich freute ich mich riesig, ausgerechnet auf dieser fahrerisch sehr anspruchsvollen Rennstrecke eine so gute Platzierung erreicht zu haben.
In zwei Wochen, am 25.09-26.09.04 findet der letzte Lauf dieser Saison in Sluknov/CZ statt und dort entscheidet sich die Meisterschaft.
Zur Zeit liege ich punktgleich mit einem Fahrer zusammen auf dem dritten Platz in der Gesamtwertung.
Der 4. Meisterschaftslauf der OACM (www.OACM.de) fand vom 31.07.-01.08.04 in Frohburg statt.
Mit 98 genannten Startern in den verschiedenen Klassen, versprach es wieder ein interessantes Rennwochenende zu werden.
Durch die tropischen Temperaturen von ca. 33 °C am Samstag war die Rennstrecke natürlich sehr trocken ,hart und demzufolge auch verdammt schnell, was nicht unbedingt für den Jeep von Vorteil war.
Im ersten freien Training Samstag Morgen, stellte ich fest, das ich den Jeep bis zum absoluten Limit ausreizen musste, um überhaupt irgend eine Change zu haben.
In Frohburg die lange Start -und Ziel Gerade mit einem leichten Anstieg ist ca.350m lang. Dort fuhr ich ca. 130-140 Kmh, was im Autocross schon recht schnell ist, da solche Geschwindigkeiten sonst nicht gefahren werden.
Insgesamt fanden dann am Samstag der 1. und 2. Vorlauf, sowie am Sonntag der 3. Vorlauf und das Finale statt.
Im ersten Vorlauf konnte ich bis ca. 40 m vor Zieleinlauf die vierte Position behaupten, wurde aber im letzten Moment von einem Lancia überholt.
Auf der langen Geraden fehlte dem Jeep einfach der nötige Power .
Im 2. und 3. Vorlauf konnte ich nach harten Kämpfen mit 2 Allrad Golf’s jeweils den 4. Platz belegen.
Im Finale Sonntag Nachmittag, ebenfalls bei wahnsinniger Hitze, ging ich von Position 4 ins Rennen und konnte diesen Platz auch bis zum Ende behaupten.
Im Großen und Ganzen war mein Team und ich mit dem Wochenende zufrieden. Mehr war mit dem Fahrzeug bei dieser schnelle Strecke nicht rauszuholen.
In der Gesamtwertung konnte ich mich vom 6. auf den 4. Platz
verbessern. Mein Rückstand zum Drittplazierten beträgt nur noch6 Punkte und ich bin natürlich bestrebt, diesen Fahrer zu überholen.
Jetzt müssen wir den Motor verbessern, welcher sich mit 140.000 Km immer noch im Originalzustand befindet.
Am 04.09.und 05.09.04 findet in Lichtenberg der 5.Meisterschftslauf der OACM statt und ich hoffe, das es dort vielleicht wieder regnet.
Bei Schlamm und Nässe sind die Chancen mit dem Jeep weitaus besser als bei schnellen trockenen Rennstrecken.
Am
05.06.04 und 06.06.04 fuhr die OACM zusammen mit dem Ortrander Club den dritten
Wertungslauf dieser Saison.
Es
hatten für das Rennwochenende 114 Fahrer genannt und das Fahrerlager war am
Freitag Abend so voll, das nicht ein einziger PKW mehr Platz hatte.
Samstag
Morgen begann das freie Training und ich fuhr das erste Mal mit einem
Schaltgetriebe in meinem Jeep, welches mir mein Team eingebaut hatte, da ich mit
dem Automatikgetriebe keine Change mehr hatte, ganz vorn mitzufahren.
Natürlich
musste ich mich enorm umstellen, da ich jetzt ständig schalten musste. In
Ortrand die Rennstrecke ist sehr kurz , hat viele Kurven, einen steilen Anstieg
und eine steile Abfahrt, also sehr anspruchsvoll.
Nachdem
es bis Samstag ca. 14.00 Uhr am Stück geregnet hatte, war die Strecke sehr
rutschig, schlammig und an einigen Stellen unheimlich ausgefahren.
Beim
ersten Vorlauf ging ich von Position 1 ins Rennen.( Die Startpositionen zu den
Vorläufen werden per Los gezogen)
Gleich
nach dem Start fuhr der rechts von mir startende Golf schräg vor mich und
überschlug sich, so das ich ihn noch ein Stück vor mir herschob und dann
dahinter zum Stehen kam und alle Fahrzeuge vorbei fuhren. Ein Fahrzeug konnte
ich dann noch überholen und als Vorletzte ins Ziel fahren. Beim zweiten Vorlauf
musste ich von hinten starten und kam nicht mit der Strecke zurecht und hatte
auch meine Probleme mit dem Schalten.
Nachdem
ich Samstag Abend die Strecke abgelaufen hatte und mein Teamchef mir genau
erklärte, wo ich welche Kurve angehen muss und bei welcher Drehzahl geschaltet
wird, nahm ich mir das zu Herzen und wollte es am Sonntag besser machen.
Sonntag
war strahlender Sonnenschein. Die Strecke war trocken und es waren sehr viele
Zuschauer an der Strecke. Ich konnte im 3.Vorlauf Platz 5 und im Finale Platz 5
erreichen und war zufrieden, da ich beide Male aus der letzten Startreihe
gestartet war.
Gleichzeitig
zu den OACM Wertungsläufen fanden die Wertungsläufe zum MC Pokal statt. Das
sind Pokalläufe, welche der Ortrander Club ausschreibt. Auch dort fand ein
Zeittraining, ein Vorlauf, sowie ein Finale statt. Beim Finallauf erreichte ich
den zweiten Platz und war
natürlich sehr sehr glücklich darüber, das wir einen Pokal mit nach Hause
nehmen konnten.
Der
Jeep lief das Wochenende sehr gut. Vor allem beim Starten hatte ich mit dem
Schaltgetriebe einen wahnsinnigen Vorteil gegenüber dem Automatikgetriebe und
ich konnte gut mit den anderen Fahrzeugen mithalten.
Am
20.Juni findet in Lichtenberg bei Freiberg ein Einladungsrennen statt, wo die
OACM Fahrer keine Wertungspunkte erhalten, aber mitfahren dürfen.
Es
ist eine Ein-Tages Veranstaltung. Wir können uns dort aber mit der Strecke
vertraut machen, da dort am 04. und 05. September 04 der
Vom
15.bis 16. Mai 2004 fand das zweite Rennen der OACM – Ostdeutsche Autocross
Masters, dieser Saison in Frohburg
bei Leipzig statt.
Am Freitag
Nachmittag war Anreise der einzelnen Teams. Unser Rennleiter, Herr Stromhardt
Kraft war sehr zufrieden, da für dieses Rennwochenende 87 Fahrer genannt
hatten.
Nach
Ablaufen der Strecke waren wir Fahrer recht zufrieden mit dem Zustand.
Gegenüber letzten Jahr waren nur einige kleine Veränderungen vorgenommen
worden.
Am Samstag
Morgen wurden dann die freien Trainings in den einzelnen Klassen gefahren. Bei
der Allradklasse gingen 9 Fahrzeuge an den Start.
Beim
Training kam ich mit dem Kurs ganz gut zurecht und ein auf der Strecke
befindliches großes Schlammloch von ca. 10 m Länge bereitete mir mit dem Jeep
keine Schwierigkeiten.
Am
Nachmittag fanden dann die ersten zwei Wertungs-Vorläufe statt.
Die
Rennstrecke besitzt eine sehr lange Start und Zielgerade ,welche bergan geht und
im mittleren Teil ist noch mal ein steiler Anstieg, wo ich mit dem Jeep arge
Probleme hatte, da er sehr schwer gegenüber den anderen Fahrzeugen ist und die
Automatik nicht so schnell hochschaltet, wie ich es gern hätte. Im ersten
Vorlauf belegte ich Platz 5 und im zweiten Vorlauf musste ich leider nach einer
Runde aufgeben.
Es hatte
stark angefangen zu regnen und binnen kürzester Zeit war die gesamte
Rennstrecke pampig und schlammig geworden. Ich startete aus der zweiten Reihe
und bekam die gesamte Frontscheibe mit Schlamm vollgeschleudert. Dadurch war die
Waschanlage verstopft und ich hatte keine Sicht mehr und musste anhalten.
Am Sonntag
Vormittag, nach einer durchregneten Nacht, startete ich von Platz 6 in den
dritten Vorlauf. Der Jeep hatte in der dritten Runde leichte Aussetzer und lief
nicht mehr richtig. Meine Mechaniker versuchten in der Zeit bis zum Finale die
Fehler zu finden.
Zum Finale
startete ich aus der dritten Reihe und erwischte einen spektakulären Start und
konnte in der ersten Kurve an zwei Fahrzeugen vorbei. Dann fehlte mir aber an
den Anstiegen die Leistung und ich fiel zurück. Es gelang mir trotzdem noch mal
in einer Kurve erneut zwei Fahrzeuge zu überholen, welche dann aber auf der
langen Start- und Zielgeraden mehr Speed hatten und wieder an mir vorbeizogen.
Ich fuhr als Vorletzte durchs Ziel.
Nach diesem nicht zufrieden stellenden Rennwochenende , bin ich natürlich in der Gesamtwertung auf Platz 5 zurückgefallen und wir werden an Veränderungen am Jeep arbeiten , um bis zum nächsten Rennen am 05.und 06.06.04 in Ortrand wieder punkten zu können und konkurrenzfähig zu sein.
Am 24.und 25. April 2004 fand das erste Rennen der OACM – Ostdeutsche Autocross Masters, dieser Saisonin Sluknov /CZ statt.
Freitag Nachmittag bei herrlichen Sonnenschein reisten die einzelnen Teams an. Dabei setzte das Team East Racing aus Bautzen, sonst auch mit einem Le Mans Sportwagen im Einsatz, hier mit Fahrerin Nadja Schuster, einen Off Road Jeep Cherokee in der Allrad Klasse ein, so Nadja.
Nach Ablaufen der Rennstrecke , stellten wir fest, das die tschechischen Veranstalter gegenüber letzten Jahr sehr viel an der Verbesserung der Autocrossstrecke getan hatten. Der gesamte Kurs war sehr breit und gut präpariert.
In der Nacht von Freitag zu Samstag fing es zu regnen an und hörte bis auf wenige Unterbrechungen bis Sonntag Mittag auch nicht mehr auf. Der Boden der Rennstrecke ,eine Mischung aus Schlamm, Lehm und Ton wurde richtig rutschig und klebrig.
In den ersten beiden freien Trainingsläufen testete ich die Strecke und kam relativ gut zurecht. Samstag Nachmittag waren dann die zwei ersten Wertungsvorläufe, wo ich beim Ersten den 5. und beim Zweiten den 3. Platz belegte. Sonntag Morgen waren zwei Kurven nach einer weiteren regnerischen Nacht fast unbefahrbar geworden und alle mussten mächtig rangieren, um nicht im Morast stecken zu bleiben und gut um den Kurs zu kommen.
Im dritten Wertungslauf lieferte ich mir ein hartes Duell mit einem Golf und es kam mehrere Male zu etwas unsanfteren Berührungen zwischen uns Beiden. Bis zur letzten Runde konnte ich ihn trotzdem auf Distanz hinter mir halten, aber dann versteuerte ich mich in einer schlammigen Kurve und er konnte an mir vorbei und ich fuhr als Vierte ins Ziel.
Zum Finale ging ich von Startposition 4 ins Rennen. Der Start verlief nicht ganz so, wie ich es mir vorgestellt hatte und ich war noch einen Platz nach hinten gefallen. Mit der nötigen Wut im Bauch versuchte ich natürlich wieder an das Feld ranzukommen. Ich fuhr mit etwas zu viel Speed in die schlammige Haarnadelkurve und blieb in einem großen Berg Schlamm stecken, da es denn Jeep beim Einlenken komplett rausgetragen hatte. Ich legte den Rückwärtsgang ein und kam überraschender Weise ohne Probleme wieder raus und nahm das Rennen wieder auf. Das gleiche Malheur passierte zwei Runden später noch einmal an der gleichen Stelle.
Zum Schluss belegte ich den vierten Platz und war noch ganz zufrieden, denn auch andere Fahrer hatten so ihre Probleme mit der Strecke und konnten das Rennen nicht bis zu Ende fahren.